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Lebensgemeinschaftsvertrag Vorlage Vorlage für einen Lebensgemeinschaftsvertrag Grundsätzlich bezeichnet der Begriff Lebensgemeinschaft eine Gruppe von zwei oder mehr Personen, die sich dazu entschieden haben, zusammen zu leben und eine soziale, wirtschaftliche und meist auch sexuelle Gemeinschaft zu begründen. Dabei werden hinsichtlich des privaten Bereiches im Wesentlichen drei Formen der Lebensgemeinschaft voneinander unterschieden, nämlich die Ehe, die eingetragene Partnerschaft sowie die eheähnliche oder nichteheliche Lebensgemeinschaft.    Ganzen Artikel...

Die Vertragserfuellungsbuergschaft Die Vertragserfüllungsbürgschaft Bei der Vertragserfüllungsbürgschaft handelt es sich um eine bestimmte Art von Bürgschaft, die im Geschäftsverkehr und hier vor allem im Zusammenhang mit Werksverträgen zum Tragen kommt. Im Rahmen einer Vertragserfüllungsbürgschaft verbürgt sich ein Dritter dafür, dass der Auftragnehmer oder der Auftraggeber seinen Pflichten, die aus dem geschlossenen Vertrag resultieren, nachkommt. Derjenige, der sich verbürgt, wird als Bürge bezeichnet, derjenige, für den die Vertragserfüllungsbürgschaft gestellt wird, als Bürgschaftsnehmer oder Bürgschaftsempfänger.   Ganzen Artikel...

Tipps zum Wechsel des Stromanbieters Die wichtigsten Infos und Tipps zum Wechsel des Stromanbieters In Deutschland gibt es derzeit etwa 900 Stromanbieter, die in aller Regel jeweils mehrere Stromtarife anbieten. Dementsprechend groß ist die Auswahl und durch die Wahl des richtigen Tarifs könnten viele Haushalte teilweise mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen. Dennoch bleiben die meisten bei ihrem Grundversorger und dem teils vor Jahren abgeschlossenen Tarif.     Ganzen Artikel...

Vorlage zum Aufhebungsvertrag Vorlage und Infos zum Aufhebungsvertrag Ein Aufhebungsvertrag, der auch als Auflösungsvertrag bezeichnet wird, beinhaltet meist die Beendigung eines Arbeitsverhältnisses in gegenseitigem Einvernehmen. Wie auch eine Kündigung bedarf ein Aufhebungsvertrag der Schriftform, muss für jede Vertragsseite ausgefertigt und von beiden Parteien jeweils handschriftlich unterschrieben werden. Prinzipiell kann ein Aufhebungsvertrag frei gestaltet werden, was bedeutet, dass beispielsweise keine Termine oder Fristen einzuhalten sind und es den Vertragsparteien freisteht, eine Abfindung zu vereinbaren.   Ganzen Artikel...

Laufzeit vs. Mindestvertragslaufzeit Laufzeit vs. Mindestvertragslaufzeit Vor allem Verträge im Zusammenhang mit Telefon, Handy und Internet sehen üblicherweise eine sogenannte Mindestvertragslaufzeit vor. Dabei arbeiten die meisten Anbieter mit Mindestvertragslaufzeiten von 24 Monaten. Neuerdings werden jedoch auch einige Tarife beworben, bei denen meist gegen bestimmte Aufpreise eine kürzere Mindestvertragslaufzeit vereinbart werden kann oder die Mindestvertragslaufzeit sogar gänzlich entfällt.   Ganzen Artikel...

Vertraege kuendigen Verträge kündigen Ein Vertrag bildet immer die Grundlage einer Vertragsbeziehung, das bedeutet, alle Beteiligten, die einen Vertrag unterschreiben, bestätigen mit ihrer Unterschrift, dass sie den Vertrag gelesen haben und den einzelnen Punkten innerhalb der Vertragsbedingungen zustimmen. Zunächst unterscheiden sich Verträge dann in befristete und in unbefristete Verträge. Befristete Verträge werden für einen begrenzten Zeitraum abgeschlossen und enden automatisch zu dem im Vertrag benannten Zeitpunkt.  Ganzen Artikel...



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Klauseln bei Vertraegen mit Fitnessstudios E-Mail

Infos zu den häufigsten unwirksamen Klauseln bei Verträgen mit Fitnessstudios  

Es ist unbestritten, dass es gesund ist, sich regelmäßig sportlich zu betätigen und nachdem es deutlich mehr Spaß macht, in angenehmer Atmosphäre und zusammen mit anderen zu trainieren, entscheiden sich viele für die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio.

Eine solche Mitgliedschaft basiert in aller Regel auf einem Vertrag, aber hier gilt es, wie bei allen anderen Verträgen auch, vor allem auf das Kleingedruckte zu achten.

 

 

Der jeweilige Vertrag regelt die Rechte und Pflichten beider Seiten und ist grundsätzlich immer maßgeblich, wenn es beispielsweise um die Bezahlung, die Rahmenbedingungen der Mitgliedschaft als solches oder die Kündigungsmodalitäten geht.

Allerdings gibt es einige Vertragsklauseln, die sich zwar immer wieder in den Verträgen finden, dabei aber keiner rechtlichen Prüfung standhalten würden.

 

Hier die häufigsten unwirksamen Klauseln bei Verträgen mit Fitnessstudios in der Übersicht:

 

        Laufzeit.

Verträge mit festgelegten Vertragslaufzeiten sind durchaus üblich und eine vorzeitige Beendigung der Mitgliedschaft ist insofern prinzipiell auch nur im Rahmen einer außerordentlichen Kündigung möglich. Insbesondere bei Erstlaufzeiten spricht aus rechtlicher Sicht nichts gegen eine Dauer von bis zu zwölf Monaten.

Muss der Vertrag jedoch über längere Laufzeiten abgeschlossen werden und werden keine alternativen Vertragsmodelle angeboten, handelt es sich aufgrund der unangemessenen Benachteiligung des Kunden in aller Regel um unwirksame Vertragsbedingungen.

 

        Kündigung.

Eine fristgerechte Kündigung ist immer zum Ende einer Vertragslaufzeit hin möglich. Eine vorzeitige Kündigung hingegen kann nur erfolgen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Zu diesen Gründen gehören beispielsweise eine schwere Erkrankung, ein Umzug in eine andere Stadt oder eine Schwangerschaft. Klauseln, die Kündigungen aus wichtigen Gründen ausschließen, sind unwirksam.

Wer also beispielsweise erkrankt oder wegzieht, kann den Vertrag vorzeitig kündigen und ist auch nicht dazu verpflichtet, die Gebühren bis zum vereinbarten Ende der Vertragslaufzeit zu bezahlen. Im Fall eines Umzuges kann das Fitnessstudio jedoch die Vorlage der entsprechenden Ab- und Anmeldebescheinigungen verlangen, im Fall einer Erkrankung muss meist ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

Allerdings darf das Fitnessstudio nicht zur Bedingung machen, dass das Attest von einem bestimmten, vom Fitnessstudio ausgewählten Arzt ausgestellt wird.

 

        Eigene Getränke.

Oft findet sich in Verträgen eine Klausel, die besagt, dass es nicht gestattet sei, eigene Getränke oder Speisen mitzubringen.

Eine solche Klausel ist allerdings unwirksam, denn der Kunde kann nicht dazu verpflichtet werden, während des Sports nur das zu essen und zu trinken, was der Betreiber des Fitnessstudios zu meist recht hohen Preisen anbietet.

Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob das Fitnessstudio über einen Gastronomiebetrieb verfügt oder ob nur Automaten aufgestellt sind.

 

        Öffnungszeiten.

Einige entscheiden sich in erster Linie aufgrund der Öffnungszeiten für oder gegen ein Fitnessstudio. Daher ist eine Klausel, die eine jederzeitige Änderung der Öffnungszeiten offen lässt, ein Verstoß gegen §308 Nr. 4 BGB und somit unwirksam.

 

        Haftung.

Der Betreiber eines Fitnessstudios kann eine generelle Haftung nicht ausschließen, indem er im Vertrag festhält, dass die Benutzung der Geräte auf eigene Gefahr erfolgt oder er keine Haftung für mitgebrachte Gegenstände und Wertsachen übernimmt.

Laut BGB ist es nämlich nicht möglich, die Haftung bei schuldhaftem Verhalten, das zu einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit oder zu Beschädigungen und Verlusten von Gegenständen und Wertsachen des Kunden führt, auszuschließen.

Für die Praxis bedeutet das, dass der Betreiber beispielsweise dann auf jeden Fall haftet, wenn ein Kunde sich verletzt, weil die Geräte nicht ausreichend gewartet wurden.

 

 

Thema: Infos zu den häufigsten unwirksamen Klauseln bei Verträgen mit Fitnessstudios  

 
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