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Bei diesen Vertraegen ist ein Notar erforderlich Übersicht und Infos: bei diesen Verträgen ist ein Notar erforderlich Die Haupttätigkeit eines Notars besteht darin, Rechtsgeschäfte zu beurkunden. Anders als ein Rechtsanwalt ist er dabei von Gesetzes wegen aber dazu verpflichtet, unparteiisch aufzutreten. Das bedeutet, der Notar ist neutral und unabhängig und schützt die Interessen beider Vertragsparteien. Nun muss natürlich nicht jedes Rechtsgeschäft notariell beurkundet werden, aber es gibt einige Verträge, bei denen der Gang zum Notar unerlässlich ist.   Ganzen Artikel...

Infos rund um Kaufverträge im Internet Infos rund um Kaufverträge im Internet Mittlerweile ist das Shopping per Internet fast schon so normal wie das Einkaufen im Geschäft vor Ort. Unabhängig davon, ob beim Bäcker, im örtlichen Supermarkt, im Klamottenladen um die Ecke, in einem Online-Shop oder in einem virtuellen Auktionshaus eingekauft wird, kommt jedes Mal ein Kaufvertrag zwischen dem Käufer und dem Verkäufer zustande.   Ganzen Artikel...

Fragen zum Fernabsatzrecht Die wichtigsten Fragen und Antworten zum FernabsatzrechtDas Fernabsatzrecht regelt den Vertrieb von Waren und Dienstleistungen ohne direkten Kontakt zwischen dem Unternehmen und dem Verbraucher. Bis 2001 galt in diesem Zusammenhang das Fernabsatzgesetz, seit Januar 2002 wurde im Zuge der Schuldrechtsmodernisierung und der Umsetzung der europäischen Fernabsatzrichtlinie das Fernabsatzrecht in §312b bis §312d des Bürgerlichen Gesetzbuches verankert.   Ganzen Artikel...

Fragen und Antworten zum neuen Widerrufsrecht Die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen Widerrufsrecht Der Online-Handel ist gefragt wie nie zuvor. Schließlich ist es ja auch überaus komfortabel, rund um die Uhr weltweit einkaufen zu können und sich die bestellten Waren bequem nach Hause liefern zu lassen. Zudem sind im Internet oft Schnäppchen möglich, denn die Onlineshop-Betreiber können die Kostenersparnisse, die sie durch beispielsweise reduzierte Personal-, Lager- oder Mietkosten einsparen, an ihre Kunden weitergeben. Gleichzeitig kommen mit dem blühenden Online-Handel aber auch zahlreiche Fragen auf, sowohl auf Seiten der Kunden als auch auf Seiten der Anbieter.    Ganzen Artikel...

Uebersicht zum Schenkungsvertrag Aktuelle Infos und Übersicht zum Schenkungsvertrag Von einer Schenkung wird immer dann gesprochen, wenn eine Person Gegenstände seines eigenen Vermögens an eine zweite Person weitergibt und diese Gegenstände daraufhin in den Besitz des Beschenkten übergehen. Charakteristisches Merkmal einer Schenkung ist dabei, dass die Zuwendung unentgeltlich übergeben wird. Grundsätzlich unterschieden wird zwischen einer formlosen Schenkung, die auch als Handschenkung bezeichnet wird und einer Schenkung, die auf einem Vertrag beruht.   Ganzen Artikel...

Tipps zur Auslandskrankenversicherung Die wichtigsten Infos und Tipps zur Auslandskrankenversicherung Rund um das Thema Reisen und Urlaub stehen eine ganze Reihe unterschiedlicher Versicherungen zur Auswahl. Einige davon sind auch tatsächlich wichtig und nützlich, auf andere hingegen kann getrost verzichtet werden. Zu den sehr häufig abgeschlossenen Versicherungen gehört beispielsweise die Reiserücktrittsversicherung. Sie springt ein, wenn der Urlaub nicht wie geplant angetreten werden kann und ist vor allem dann sinnvoll, wenn ein teurer Urlaub schon lange im Voraus gebucht wird oder eine Reise mit Kindern geplant ist.   Ganzen Artikel...



Widerrufsrecht zu Vertraegen per Telefon Widerrufsrecht und Allgemeines zu (angeblichen) Verträgen per Telefon Vermutlich hat jeder schon einmal erlebt, dass das Telefon klingelt und die Stimme am anderen Ende der Telefonleitung einen besonders günstigen Telefontarif, eine interessante Gewinnspielmöglichkeit oder ein preisgünstiges Abonnement der Lieblingszeitung bewirbt und dieses dann natürlich auch verkaufen möchte. Stimmt der Angerufene zu, dass ihm schriftliche Informationsunterlagen zugeschickt werden, findet sich zusammen mit diesen Unterlagen in den meisten Fällen auch gleich eine entsprechende Rechnung im Briefkasten, denn der Angerufene hat angeblich einen mündlichen Telefonvertrag abgeschlossen.  Ganzen Artikel...

Klauseln bei Vertraegen mit Fitnessstudios E-Mail

Infos zu den häufigsten unwirksamen Klauseln bei Verträgen mit Fitnessstudios  

Es ist unbestritten, dass es gesund ist, sich regelmäßig sportlich zu betätigen und nachdem es deutlich mehr Spaß macht, in angenehmer Atmosphäre und zusammen mit anderen zu trainieren, entscheiden sich viele für die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio.

Eine solche Mitgliedschaft basiert in aller Regel auf einem Vertrag, aber hier gilt es, wie bei allen anderen Verträgen auch, vor allem auf das Kleingedruckte zu achten.

 

 

Der jeweilige Vertrag regelt die Rechte und Pflichten beider Seiten und ist grundsätzlich immer maßgeblich, wenn es beispielsweise um die Bezahlung, die Rahmenbedingungen der Mitgliedschaft als solches oder die Kündigungsmodalitäten geht.

Allerdings gibt es einige Vertragsklauseln, die sich zwar immer wieder in den Verträgen finden, dabei aber keiner rechtlichen Prüfung standhalten würden.

 

Hier die häufigsten unwirksamen Klauseln bei Verträgen mit Fitnessstudios in der Übersicht:

 

        Laufzeit.

Verträge mit festgelegten Vertragslaufzeiten sind durchaus üblich und eine vorzeitige Beendigung der Mitgliedschaft ist insofern prinzipiell auch nur im Rahmen einer außerordentlichen Kündigung möglich. Insbesondere bei Erstlaufzeiten spricht aus rechtlicher Sicht nichts gegen eine Dauer von bis zu zwölf Monaten.

Muss der Vertrag jedoch über längere Laufzeiten abgeschlossen werden und werden keine alternativen Vertragsmodelle angeboten, handelt es sich aufgrund der unangemessenen Benachteiligung des Kunden in aller Regel um unwirksame Vertragsbedingungen.

 

        Kündigung.

Eine fristgerechte Kündigung ist immer zum Ende einer Vertragslaufzeit hin möglich. Eine vorzeitige Kündigung hingegen kann nur erfolgen, wenn ein wichtiger Grund vorliegt. Zu diesen Gründen gehören beispielsweise eine schwere Erkrankung, ein Umzug in eine andere Stadt oder eine Schwangerschaft. Klauseln, die Kündigungen aus wichtigen Gründen ausschließen, sind unwirksam.

Wer also beispielsweise erkrankt oder wegzieht, kann den Vertrag vorzeitig kündigen und ist auch nicht dazu verpflichtet, die Gebühren bis zum vereinbarten Ende der Vertragslaufzeit zu bezahlen. Im Fall eines Umzuges kann das Fitnessstudio jedoch die Vorlage der entsprechenden Ab- und Anmeldebescheinigungen verlangen, im Fall einer Erkrankung muss meist ein ärztliches Attest vorgelegt werden.

Allerdings darf das Fitnessstudio nicht zur Bedingung machen, dass das Attest von einem bestimmten, vom Fitnessstudio ausgewählten Arzt ausgestellt wird.

 

        Eigene Getränke.

Oft findet sich in Verträgen eine Klausel, die besagt, dass es nicht gestattet sei, eigene Getränke oder Speisen mitzubringen.

Eine solche Klausel ist allerdings unwirksam, denn der Kunde kann nicht dazu verpflichtet werden, während des Sports nur das zu essen und zu trinken, was der Betreiber des Fitnessstudios zu meist recht hohen Preisen anbietet.

Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob das Fitnessstudio über einen Gastronomiebetrieb verfügt oder ob nur Automaten aufgestellt sind.

 

        Öffnungszeiten.

Einige entscheiden sich in erster Linie aufgrund der Öffnungszeiten für oder gegen ein Fitnessstudio. Daher ist eine Klausel, die eine jederzeitige Änderung der Öffnungszeiten offen lässt, ein Verstoß gegen §308 Nr. 4 BGB und somit unwirksam.

 

        Haftung.

Der Betreiber eines Fitnessstudios kann eine generelle Haftung nicht ausschließen, indem er im Vertrag festhält, dass die Benutzung der Geräte auf eigene Gefahr erfolgt oder er keine Haftung für mitgebrachte Gegenstände und Wertsachen übernimmt.

Laut BGB ist es nämlich nicht möglich, die Haftung bei schuldhaftem Verhalten, das zu einer Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit oder zu Beschädigungen und Verlusten von Gegenständen und Wertsachen des Kunden führt, auszuschließen.

Für die Praxis bedeutet das, dass der Betreiber beispielsweise dann auf jeden Fall haftet, wenn ein Kunde sich verletzt, weil die Geräte nicht ausreichend gewartet wurden.

 

 

Thema: Infos zu den häufigsten unwirksamen Klauseln bei Verträgen mit Fitnessstudios  

 
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