Gebäudeversicherung kündigen – Infos und Vorlage, Teil II

Gebäudeversicherung kündigen – Infos und Vorlage, Teil II

Das Eigenheim hat einen hohen materiellen Wert. Oft macht es den Großteil des Vermögens aus und es steckt sehr viel Geld drin. Dazu kommt die emotionale Komponente. Schließlich hat das eigene Zuhause einen besonderen Stellenwert und geht mit vielen Erlebnissen und Erinnerungen einher. Insofern ist es durchaus sinnvoll, die eigenen vier Wände mit einer Gebäudeversicherung gegen Schäden abzusichern.

Gebäudeversicherung kündigen - Infos und Vorlage, Teil II

Allerdings kann es sich mitunter lohnen, über einen Wechsel der Versicherung nachzudenken. Denn der Versicherungsbedarf kann sich verändern und nicht mehr zum versicherten Umfang passen. Genauso ist möglich, dass es einen vergleichbaren Versicherungsschutz bei einem anderen Versicherer kostengünstiger gibt.

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Gebäudeversicherung kündigen – Infos und Vorlage, Teil I

Gebäudeversicherung kündigen – Infos und Vorlage, Teil I

Das Eigenheim ist im doppelten Sinne viel wert. Denn zum einen steckt sehr viel Geld in den eigenen vier Wänden. Zum anderen hat das Eigenheim als Zuhause einen hohen emotionalen Wert. Eine Immobilie durch eine Gebäudeversicherung gegen Schäden abzusichern, macht deshalb durchaus Sinn. Allerdings gibt es Situationen, in denen es sich lohnen kann, über eine Kündigung der bestehenden Versicherung nachzudenken.

Gebäudeversicherung kündigen - Infos und Vorlage, Teil I

Das ist zum Beispiel der Fall, wenn der Versicherungsumfang nicht mehr zum Bedarf passt oder die Beiträge sehr hoch sind und ein anderer Versicherer einen vergleichbaren Schutz zu besseren Konditionen bietet.

Auch wenn der Eigentümer die Gebäudeversicherung beim Hauskauf vom Vorbesitzer übernommen hat oder eine versicherte Immobilie erbt, kann eine Kündigung sinnvoll sein.

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Vertragsverlängerung widerrufen – Infos und Tipps, Teil 2

Vertragsverlängerung widerrufen – Infos und Tipps, Teil 2

Die meisten Verbraucherverträge haben eine bestimmte Laufzeit. Das ist zum Beispiel bei Versicherungen, Abos und Mitgliedschaften, aber auch den Verträgen mit dem Energieversorger oder dem Telekommunikationsanbieter so. Endet eine Laufzeit und erfolgt keine Kündigung, verlängert sich der Vertrag automatisch und stillschweigend um eine weitere Laufzeit. Die Folge davon ist, dass ein Vertrag auf diese Weise letztlich ewig weiterlaufen kann.

Vertragsverlängerung widerrufen - Infos und Tipps, Teil 2

Nun ist aber gut möglich, dass der Verbraucher einen Vertrag gar nicht mehr braucht oder nicht fortsetzen möchte. Vielleicht hat er auch einfach verpasst, rechtzeitig zu kündigen. Spätestens dann steht die Frage im Raum, ob es möglich ist, eine Vertragsverlängerung zu widerrufen.

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Vertragsverlängerung widerrufen – Infos und Tipps, Teil 1

Vertragsverlängerung widerrufen – Infos und Tipps, Teil 1

Versicherungen, Festnetz und Mobilfunk, Strom, Abos, Mitgliedschaften: In jedem Haushalt gibt es diverse Verträge. Sehr viele solcher Verbraucherverträge werden mit einer bestimmten Laufzeit abgeschlossen. Möchte der Verbraucher einen Vertrag nicht weiterführen, kann er zum Ende der aktuellen Laufzeit kündigen. Allerdings muss er dabei in aller Regel eine gewisse Kündigungsfrist einhalten.

Vertragsverlängerung widerrufen - Infos und Tipps, Teil 1

Kündigt der Verbraucher nicht, verlängert sich der Vertrag stillschweigend um eine weitere Laufzeit. Gleiches gilt, wenn der Verbraucher zu spät dran ist und die Kündigungsfrist verpasst. Solange der Vertrag nicht gekündigt wird, kann er durch die automatischen Verlängerungen deshalb im Prinzip ewig weiterlaufen.

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Wissenswertes zur Salvatorischen Klausel, 2. Teil

Wissenswertes zur Salvatorischen Klausel, 2. Teil

Die Salvatorische Klausel taucht in vielen Verträgen und ziemlich oft auch in Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf. Meist findet sie sich ziemlich am Ende als eine der letzten Vereinbarungen. Die Formulierungen können voneinander abweichen. Sinngemäß geht es in der Salvatorischen Klausel aber immer um zwei Dinge.

Wissenswertes zur Salvatorischen Klausel, 2. Teil

So soll zum einen sichergestellt sein, dass der Vertrag als solches gültig bleibt, selbst wenn sich einzelne Bestimmungen des Vertrags als unwirksam oder undurchführbar erweisen sollten.

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Wissenswertes zur Salvatorischen Klausel, 1. Teil

Wissenswertes zur Salvatorischen Klausel, 1. Teil

Wer einen Vertrag schon einmal komplett durchgelesen oder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen eines Unternehmens genau studiert hat, ist ihr mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit begegnet: der Salvatorischen Klausel. In einem Vertrag findet sich die Klausel meist ziemlich am Schluss, in Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) ist sie ebenfalls gegen Ende eingefügt.

Wissenswertes zur Salvatorischen Klausel, 1. Teil

Die Klausel selbst gibt es in verschiedenen Varianten. Doch unabhängig von der konkreten Formulierung verfolgt eine Salvatorische Klausel immer das gleiche Ziel. Sie soll nämlich Regelungen für den Fall vereinbaren, dass einzelne Klauseln aus dem Vertrag oder in den AGB unwirksam sind.

In der einfachsten Version besagt die Salvatorische Klausel dann zum Beispiel: “Sofern einzelne Bestimmungen dieses Vertrags unwirksam sein sollten, bleiben die übrigen Bestimmungen unverändert gültig.”

Oft wird dann noch ergänzt, dass eine unwirksame Bestimmung durch eine Regelung ersetzt werden soll, die der Absicht der ursprünglichen Vereinbarung möglichst nahekommt.

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Übersicht: Diese Versicherung sind steuerlich absetzbar

Übersicht: Diese Versicherung sind steuerlich absetzbar

In vielen Lebensbereichen sorgen Versicherungen für einen wichtigen Schutz. Doch die ganzen Beiträge, die für die Versicherungen fällig werden, können eine ordentliche Summe ergeben.

Übersicht Diese Versicherung sind steuerlich absetzbar

Erfreulicherweise muss der Versicherte die Kosten nicht komplett alleine schultern. Denn einige Versicherungsbeiträge kann er in seiner Steuererklärung gelten machen.

Wir erklären, welche Versicherungen steuerlich absetzbar sind:

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6 Fragen zum Ausschlagen eines Erbes, 3. Teil

6 Fragen zum Ausschlagen eines Erbes, 3. Teil

Bei einer Erbschaft denken viele an Geld, Schmuck, Gemälde, ein nettes Häuschen und andere Vermögenswerte. Doch die Realität ist oft eine andere. Natürlich kann es sein, dass der Erbe ein bisschen reicher wird.

6 Fragen zum Ausschlagen eines Erbes, 3. Teil

Häufig ist es aber auch so, dass der Nachlass gerade ausreicht, um die Kosten für die Bestattung, das Ausräumen der Wohnung und die sonstigen Ausgaben zu decken. Und genauso kann passieren, dass der Erblasser nur Schulden hinterlässt.

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6 Fragen zum Ausschlagen eines Erbes, 2. Teil

6 Fragen zum Ausschlagen eines Erbes, 2. Teil

Keine Frage: Vom reichen Erbonkel, der einem plötzlich und völlig unerwartet zu einem satten Vermögen verhilft, träumen viele. In der Realität ist die Sache mit dem Erben aber oft ziemlich ernüchternd.

6 Fragen zum Ausschlagen eines Erbes, 2. Teil

Denn statt eines dicken Bankkontos, wertvollem Schmuck, einer chicen Immobilie, edler Kunstobjekte und anderer Vermögenswerte kann der Verstorbene seinen Erben genauso gut auch nur eine baufällige Hütte, ein altes, kaputtes Auto, wertlosen Krempel und schlimmstenfalls sogar einen großen Schuldenberg vermachen.

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6 Fragen zum Ausschlagen eines Erbes, 1. Teil

6 Fragen zum Ausschlagen eines Erbes, 1. Teil

Wenn es um eine Erbschaft geht, haben viele Menschen ziemlich romantische Vorstellungen. Sie träumen von der reichen Erbtante, die unerwartet für einen Geldregen sorgt oder Schmuck, Gemälde, Antiquitäten, Immobilien und andere Vermögenswerte hinterlässt.

6 Fragen zum Ausschlagen eines Erbes, 1. Teil

Die Realität ist aber oft eine andere. Denn eine Erbschaft ist nicht immer erfreulich und macht vor allem nicht unbedingt reich. Statt dickem Bankkonto und kostbaren Gegenständen kann der Verstorbene nämlich genauso gut lauter wertlosen Plunder, ein baufällige Immobilie und einen großen Schuldenberg hinterlassen.

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