Mustervertrag Englisch

Mustervertrag Englisch

Um einen Mustervertrag in Englisch aufzusetzen, reicht es nicht, wenn man sich mit einem einfachen Wörterbuch hinsetzt und einen entsprechenden Vertrag mit dem eigenen Schulenglisch formuliert. So eine Vorlage für englische Musterverträge muss in der Regel auch internationales „Wirtschaftsrecht“ beinhalten.

Deshalb wird man sicher nicht drum herum kommen, so einen Vertrag auch von einem entsprechenden Anwalt bzw. Übersetzer prüfen und aufsetzen zu lassen. Obwohl man als Endkunde in Deutschland nur selten darauf angewiesen ist, einen englischen Vertrag wirklich zu lesen und zu unterzeichnen, ist die englische Sprache sehr wichtig.

Vor allem auf internationalen Webseiten im Internet, wird man immer wieder auf Vertragsformulierungen in englischer Sprache stoßen. Hier sollte man immer sehr vorsichtig sein. Gerade wenn man sich mit der englischen Sprache nicht sicher fühlt, kann es schnell mal passieren, dass unbemerkt eine „Zustimmung“ für eine Datenweitergabe oder sogar Schlimmeres mit einem Klick ermöglicht wird.

Um sich mit der Sprache besser vertraut zu machen, muss man sicher nicht laufend irgendwelche „Kurse“ besuchen. Es gibt viele „flexible“ Möglichkeiten die im Internet für kleines Geld oder auch kostenlos kleine Unterstützungen und „Wiederholungsmöglichkeiten“ bieten. Im Zweifelsfall gibt es jedoch nur eines was man wirklich empfehlen kann! Viel lesen!

Wie wäre es mal die großen Wissensportale einmal in der englischen Version zu durchforsten, anstatt die „deutsche“ Variante zu benutzen? Aber auch englische und amerikanische Zeitungen können ganz einfach und kostenlos über das Internet bezogen werden. Hier kann man sich dann bequem daran machen, jeden Tag mal einen kleinen Artikel zu lesen. Versteht man mal irgend eine Vokabel nicht, kann man sie ebenfalls in einem großen und kostenlosen Wörterbuch nachschlagen.

Wie bei allen Diensten die man im Internet nutzen möchte, sollte man aber auch hier sehr vorsichtig sein. Sicher kann es „in Ordnung“ sein, wenn man mal bei einer Anmeldung eine E-Mail angibt, damit der „Registrant“ verifiziert werden kann. Allerdings sollte man niemals seine „Adressdaten“ oder sogar „Bankdaten“ eingeben, wenn man ein angebliches „Gewinnspiel“ auf einer „scheinbar“ kostenlosen Seite angeboten bekommt.

Auf die unterschiedlichste Weise, wird hiermit versucht, Geld aus Menschen herauszupressen, die sich eigentlich sicher sind, einen kostenlosen Service zu nutzen. Besonders bei Seiten, die man vielfach auch wirklich mit einem kostenlosen Service finden und verwenden kann, gibt es immer wieder Anbieter, die sich diese Daten erschleichen, um später abstruse Rechnungen an die betroffenen zu verschicken.

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