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Die wichtigsten Punkte beim Vertriebsvertrag Ein Vertriebsvertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen einem herstellenden Unternehmen und ein...
Infos zur Wohngebäudeversicherung
Die wichtigsten Infos zur Wohngebäudeversicherung Ein Brand, Wasser oder ein Naturereignis können nicht nur erhebliche Schäde...
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Die Schriftform beim gewerblichen Mietvertrag - 3 Urteile dazu Anders als bei einem herkömmlichen Mietvertrag für Wohnräume...
Tipps - Wohnwagen und Wohnmobil rechtmässig richtig überwintern
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Vertragsverletzungen von Dienstleistern und Handwerkern
Vorgehensweise bei Vertragsverletzungen von Dienstleistern und Handwerkern Jeder, der einen Dienstleister oder einen Handwerker beauftragt,...
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Vertraege kuendigen Verträge kündigen Ein Vertrag bildet immer die Grundlage einer Vertragsbeziehung, das bedeutet, alle Beteiligten, die einen Vertrag unterschreiben, bestätigen mit ihrer Unterschrift, dass sie den Vertrag gelesen haben und den einzelnen Punkten innerhalb der Vertragsbedingungen zustimmen. Zunächst unterscheiden sich Verträge dann in befristete und in unbefristete Verträge. Befristete Verträge werden für einen begrenzten Zeitraum abgeschlossen und enden automatisch zu dem im Vertrag benannten Zeitpunkt.  Ganzen Artikel...

Die wichtigsten Punkte beim Verlagsvertrag Die wichtigsten Punkte beim Verlagsvertrag Es gibt letztlich kaum eine Geschäftsbeziehung, die nicht im Rahmen eines Vertrages geregelt wird. Ein Vertrag legt die Rechte und Pflichten beider Seiten fest, beschreibt die Zusammenarbeit und strukturiert die Geschäftsbeziehung. Zudem bildet der Vertrag die Basis für mögliche Lösungswege, falls es im Verlauf der Geschäftsbeziehung zu Unstimmigkeiten, Auseinandersetzungen und Streitigkeiten kommen sollte.   Ganzen Artikel...

Die Vertragserfuellungsbuergschaft Die Vertragserfüllungsbürgschaft Bei der Vertragserfüllungsbürgschaft handelt es sich um eine bestimmte Art von Bürgschaft, die im Geschäftsverkehr und hier vor allem im Zusammenhang mit Werksverträgen zum Tragen kommt. Im Rahmen einer Vertragserfüllungsbürgschaft verbürgt sich ein Dritter dafür, dass der Auftragnehmer oder der Auftraggeber seinen Pflichten, die aus dem geschlossenen Vertrag resultieren, nachkommt. Derjenige, der sich verbürgt, wird als Bürge bezeichnet, derjenige, für den die Vertragserfüllungsbürgschaft gestellt wird, als Bürgschaftsnehmer oder Bürgschaftsempfänger.   Ganzen Artikel...

Infos und Tipps - Kundenrechte bei Fernabsatzverträgen Die wichtigsten Infos und Tipps rund um die Kundenrechte bei Fernabsatzverträgen Es wird zunehmend beliebter, nicht mehr nur im Geschäft vor Ort einzukaufen, sondern Waren auch per Katalog, Internet oder Telefon zu bestellen. Bei solchen Einkäufen schließen Käufer und Händler einen Fernabsatzvertrag ab und für diesen gelten eine Reihe kundenfreundlicher Regelungen.   Ganzen Artikel...

Auftragsbestaetigung vs. Bestaetigungsschreiben Auftragsbestätigung vs. Bestätigungsschreiben Die beiden Begriffe Auftragsbestätigung und (kaufmännisches) Bestätigungsschreiben sind durchaus geläufige Begriffe und gehören zum alltäglichen Wortschatz eines Kaufmannes sowie derer, die in kaufmännischen Berufen tätig sind. Auch wenn die beiden Begriffe recht ähnlich klingen, dürfen sie jedoch nicht synonym verwendet werden, denn nicht nur die Definitionen, sondern auch die rechtlichen Zusammenhänge weisen deutliche Unterschiede auf.  Ganzen Artikel...

Widerrufsrecht zu Vertraegen per Telefon Widerrufsrecht und Allgemeines zu (angeblichen) Verträgen per Telefon Vermutlich hat jeder schon einmal erlebt, dass das Telefon klingelt und die Stimme am anderen Ende der Telefonleitung einen besonders günstigen Telefontarif, eine interessante Gewinnspielmöglichkeit oder ein preisgünstiges Abonnement der Lieblingszeitung bewirbt und dieses dann natürlich auch verkaufen möchte. Stimmt der Angerufene zu, dass ihm schriftliche Informationsunterlagen zugeschickt werden, findet sich zusammen mit diesen Unterlagen in den meisten Fällen auch gleich eine entsprechende Rechnung im Briefkasten, denn der Angerufene hat angeblich einen mündlichen Telefonvertrag abgeschlossen.  Ganzen Artikel...

Fragen - Antworten und Tipps um die Stromsperre zu vermeiden Fragen, Antworten und Tipps um die Stromsperre zu vermeiden Verbraucher, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Stromrechnung zu bezahlen, haben im Durchschnitt 1.300 Euro Schulden bei ihrem Energieversorger. Diese Zahl ermittelte das Statistische Bundesamt in einer kürzlich veröffentlichten Statistik. In vielen Fällen beinhalten die Schulden aber nicht nur die Rückstände für monatliche Abschlagszahlungen und Jahresabrechnungen, sondern auch Nebenkosten, die durch die Rückstände entstanden sind.    Ganzen Artikel...



Nachweis einer ehrenamtlichen Taetigkeit Infos und allgemeines Mustervorlage für den Nachweis einer ehrenamtlichen Tätigkeit Viele Vereine und Organisationen sind auf ehrenamtliche Helfern angewiesen, ohne die ihre Arbeit teils überhaupt nicht möglich wäre. Bei ehrenamtlichen Tätigkeiten handelt es sich grundsätzlich um Aufgaben, die jemand freiwillig in seiner Freizeit übernimmt und die den Mitmenschen oder dem Gemeinwohl zugute kommen. Für eine ehrenamtliche Tätigkeit gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten, so dass als Trägerorganisationen beispielsweise Verbände, Vereine, Kirchengemeinden, Parteien, freie Initiativen, Projekte oder Selbsthilfeorganisationen in Frage kommen, die sich in Bereichen wie Soziales, Kultur und Umwelt, Sport, Jugend-, Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit oder dem Rettungsdienst engagieren.    Ganzen Artikel...

Mietkauf Mustervertrag E-Mail

Mietkauf Mustervertrag

Der Mietkauf geistert durch viele Foren, aber auch durch viele „Köpfe“. Mit einem Mustervertrag für einen Mietkauf, glauben viele „zukünftige Eigenheimbesitzer“ auch, die lästigen Kreditanträge bei den Banken umgehen zu können. Trotzdem sollte man bei so einer Vorlage für den Mietkauf sehr vorsichtig sein, denn so einfach, wie man es sich landläufig vorstellt, ist es sicher nicht. Zum einen sollte man nicht vergessen, dass man auch noch „Miete“ zahlen muss, wenn man sich ein Haus bzw. eine Wohnung im „Mietkauf“ erwerben möchte. Da wird sicher kein Eigentümer darauf verzichten, wenn er dazu auch noch mehrere „Jahre“ auf das Geld für seine „Wohnung“ warten muss.

Dazu kommt noch, dass man auch bei einem „Mustervertrag“ sehr darauf achten muss, wie die Vorlage aufgebaut ist, damit der Mietkauf nicht zu einer bösen Überraschung wird. Eine dieser Stolperfallen ist zum Beispiel, dass man nicht nur sehr genau vereinbaren muss, wie viel man als „Kaufpreis“ monatlich zahlt, sondern auch was passiert, wenn man doch mal den „Mietvertrag“ kündigt und aus der Wohnung bzw. dem Haus auszieht. Will man das eingezahlte Geld wiederhaben, für den Fall das man auszieht, so sollte man unbedingt darauf achten, dass auch eine entsprechende „Rückzahlungsvereinbarung“ in der Vorlage für den Vertrag eingearbeitet wird. Außerdem kann man als „Mietkäufer“ nicht davon ausgehen, dass man mit der ersten „Rate“ die man neben der normalen Miete zahlt, auch schon Eigentümer dieser Immobilie ist.

Denn es gilt auch hier: „Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises, bleibt die Immobilie im Eigentum des Verkäufers.“ Weil ein Mietkauf in der Regel auch mit ungleich höheren monatlichen Belastungen verbunden ist, gehört oft noch eine „Einmalzahlung“ dazu, die man nach einigen Jahren quasi als „letzte Rate“ an den Vermieter bzw. Vorbesitzer zahlen muss, bevor man die Immobilie übernehmen kann. Allerdings sollte man sich auch noch aus einem anderen Grund sehr genau ansehen, welchen Mustervertrag für einen Mietkauf man unterschreibt. Denn durch die vergleichsweise „komplizierte“ Vereinbarung haben viele schwarze Schafe immer noch Möglichkeiten, mit denen Sie den „Mietkäufern“ ein Kuckucksei in das Finanznest setzen können. So kann es mitunter passieren, dass man Jahrelang einen höheren Mietzins für ein Objekt zahlt, im Glauben, dass man damit auch einen Teil des Kaufpreises abzahlt, während man dann zur „Schlussrate“ hin, freundlichst darüber aufgeklärt wird, dass man diesen höheren Mietzins nur dafür bezahlt hat, damit das „Haus“ nicht vorher an jemanden anderen Verkauft wird und man doch noch den gesamtwert des Hauses als Kaufpreis bezahlen soll.

 

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